Montag, 25. September 2017

Life is full of goodies - Gastbeitrag von Mara Hörner

Hi, ich bin Mara und ich schreibe seit fast fünf Jahren über die schönen Dinge im Leben in meinem Blog "Life Is Full Of Goodies". Weil das so viel Spaß macht und im Laufe der letzten Jahre wesentlich mehr als nur ein Hobby wurde, habe ich nach siebenjähriger Zugehörigkeit zu einer großen Kanzlei in Heidelberg mein Rechtsanwaltsdasein vor einiger Zeit auf unbestimmte Zeit nahezu auf Eis gelegt, um mich voll und ganz auf die Bloggerei konzentrieren zu können.

Was ich hier so mache?! Ich blogge. Und zwar hauptsächlich über Essen. Eine der ganz großen Lieben in meinem Leben. Essen ist Leidenschaft, Genuss, Befriedigung. Kochen und Backen entspannen mich. Abschalten, sich auf sein Werk konzentrieren, glücklich sein. Küchenyoga sozusagen. Ich liebe Tradition. Deshalb liebe ich auch die klassische Küche. Egal aus welchem Land. Allerdings bin ich auch Fan der Progression, weshalb traditionelle Gerichte gerne mal neu interpretiert oder zu innovativen Kreationen umgestaltet werden. Aber auch das Reisen, die Gartenarbeit und das Ausleben von Kreativität in jedem Lebensbereich sind Teile dieses Blogs. Es gibt immer was zu tun und ganz oft sind es die Dinge auch wert, dass darüber geschrieben wird.



Warum mich vor allem Essen und die Zubereitung dessen so fasziniert? Bereits als Kind liebte ich es, in der Küche zu stehen, beim Kuchenbacken zu helfen, mitzukochen oder alles Essbare zu probieren und zu vernaschen, bevor es auf den Tisch kam. Am Tisch selbst aß ich selbstverständlich ebenfalls mit. Gehört sich ja so. Ich hatte ja Anstand. Und außerdem aß ich ohnehin grundsätzlich für drei. Ja gut, man sah mir kleinem, etwas moppeligen Schleckermäulchen das auch an. War aber nicht schlimm… Meine Oma stand andauernd in der Küche und auch meine Mom kocht seit ich denken kann so ziemlich jeden Tag variantenreiche frische Gerichte und backt regelmäßig köstlichen Kuchen und süße Teilchen. Sogar Papa hat vor vielen Jahren irgendwann mal angefangen, regelmäßig den Kochlöffel zu schwingen und leckeres Brot zu backen.

Gebastelt und dekoriert habe ich auch immer gern. Meine Kreativität hab ich wohl von meinem Dad mit auf den Weg bekommen. Paps ist Architekt, da sollte man ja sowas wie eine kreative Ader besitzen. Die Liebe zum Gärtnern und der Gartengestaltung kam dann später mit dem eigenen Garten noch obendrauf. Meine Eltern haben einen schönen und gepflegten Garten, da wollte ich in nichts nachstehen. Und auch gute Fotos begeisterten mich schon immer. Ob hinter oder vor der Kamera, irgendwie hat das alles immer Spaß gemacht. 
 
Eine weitere Leidenschaft sind Torten. Designen, backen, dekorieren. Oder auch mal andersrum… Die Ideen kommen oft während der Arbeit. Manchmal auch gar nicht. Dann muss man eben improvisieren. Klappte bisher immer. Darüber freue ich mich. Ach ja, ansonsten habe ich zwischendurch mal noch Jura studiert. Ja, fertig studiert. Und ja, auch beide Examina erfolgreich hinter mich gebracht. Klar, sonst wär ich schließlich keine Rechtsanwältin geworden. Aber wie hat mein Paps früher immer gesagt: „Kind, lern erscht was gscheits, denoooch kannsch mache was’d willsch.
 
Die Intention meines Blogs war im Ursprung schlichtweg der pure Spaß an den Dingen, die ich hier tue, gepaart mit der Freude, diese Dinge schriftlich und bildlich festzuhalten und mit Menschen zu teilen. Mein Blog ohne meine Leser wäre natürlich nicht dasselbe.

Und jetzt habt Ihr die Gelegenheit, mich persönlich, „live und in Farbe“ kennen zu lernen. Und zwar am 9. November ab 19 Uhr in der Akademieküche. An diesem Abend backe ich aus meinem Buch „Balanced Baking“ meine Lieblingsrezepte, gebe Tipps und Tricks und freue mich auf das Gespräch mit Euch. Balanced Baking – der Name ist Programm: Ausgewogenheit. Dies entspricht meinem eigenen Lebensstil, einem Leben in Balance. Von allem ä bissle“ hat mein Opa früher schon gesagt und danach lebe ich auch.

Bevor die Küchenmaschine und Backofen auf Hochtouren laufen, könnt ihr mich in der Thalia Buchhandlung in P 7 auf den Planken treffen. Die Abendakademie und Thalia organisieren zusammen unser Backevent.

Nicht vergessen, wenn ihr mich in der Akademieküche erleben wollt:
Eure Anmeldung, denn die Plätze sind begrenzt!

In diesem Sinne, ich wünsch‘ Euch was, liebe Grüße

☆ Mara

Montag, 11. September 2017

DIY - Kühlschrankmagnete einfach selbst gemacht



Ihr sucht schon seit langem nach individuellen Kühlschrankmagneten, möchtet Eure Einkaufsliste anders gestalten oder Euren Kühlschrank aufpeppen?
Dann habe ich für Euch eine wunderschöne und einfache Idee.

Benötigte Materialien:
• Papier
• Bleistift
• Tafelfolie
• Heißklebepistole
• Pappe
• Draht
• Magnete

Anleitung:
Als Erstes zeichnet Ihr das gewünschte Objekt auf ein Stück Pappe.
Wenn Ihr noch nicht genau wisst, wie es aussehen soll, probiert das Ganze auf einem Blatt Papier aus, so lange bis Euch das Objekt gefällt. Gern könnt Ihr auch ein Motiv aus dem Internet nehmen und dieses ausdrucken. Ich habe eine Wolke genommen. Diese soll eine Art Gedankenblase sein, um mich zum Beispiel an die Sachen zu erinnern, die ich einkaufen will.



Wenn Ihr das Motiv gewählt habt, schneidet dieses aus, legt es auf die Tafelfolie und übertragt die Konturen des Motivs. Wenn alles auf die weiße Abziehfolie übertragen ist, schneidet diese aus. Lasst vorsichtshalber etwas Rand (max. 1 mm), damit Ihr nicht zu viel weg schneidet. Jetzt wird es etwas kniffliger. Ihr nehmt nun die zurechtgeschnittene Tafelfolie und löst die weiße Folie ab. Nun klebt Ihr die Folie passgenau auf die ausgeschnittene Pappe.


Damit das Motiv auch magnetisch wird, klebt einen möglichst flachen Magnet mit Hilfe einer Heißklebepistole auf die Rückseite der Pappe. Falls Ihr keine zur Hand habt, könnt Ihr auch doppelseitiges Klebeband verwenden.



Wenn Ihr noch - wie ich - das Motiv ein wenig flexibler machen möchtet, könnt Ihr weitere Motive wie zum Beispiel kleine Wölkchen nehmen und die Schritte, bis auf den Schritt mit dem Magneten, wiederholen. Die Motive könnt Ihr mit einem Draht verbinden.Die Tafelfolie könnt Ihr beliebig mit Kreide beschriften.



Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachmachen.